Logo.

Die Türme der Sagrada Familia

Zuletzt aktualisiert: 19/07/2026
Alex

Wer die Sagrada Familia in Barcelona besucht, steht vor der Entscheidung, ein Ticket mit oder ohne Turmbesichtigung zu buchen. Entscheidet man sich für die Besichtigung der Türme, stellt sich gleich die nächste Frage: Welcher der Türme ist sehenswerter?

In meinem Erfahrungsbericht erzähle ich euch, ob sich ein Turmbesuch lohnt, worin sich die Türme unterscheiden und welcher mir persönlich besser gefallen hat.

Über die *Affiliate-Links in diesem Post könnt ihr eure Tickets kaufen. Für jede erfolgreiche Buchung erhalte ich eine kleine Kommission, die mir hilft, diesen Barcelona-Blog aktuell zu halten.

Wie viele Türme hat die Sagrada Familia?

Die Sagrada Familia hat aktuell 14 fertiggestellte Türme. Nach Vervollständigung wird sie insgesamt 18 Türme haben: 12 Glockentürme und 6 zentrale Ziertürme. Sie verkörpern die zentralen Figuren des Neuen Testaments und sind nach ihrer Wichtigkeit angeordnet: Je höher, desto bedeutender.

Im Juni 2026 wurde der zentrale Jesusturm eingeweiht. Damit sind alle sechs zentralen Türme vollendet und die Sagrada Familia offiziell die höchste Kirche der Welt.

Von den 12 Glockentürmen sind die an der Geburt- und Passionsfassade fertiggestellt, die Türme der Glorienfassade befinden sich noch im Bau.

Die Glockentürme der Sagrada Familia

Die 12 Glockentürme verteilen sich auf die drei Fassaden der Basilika und symbolisieren die zwölf Apostel. Judas bekam vom streng gläubigen Gaudí keinen Turm gewidmet und die zwei Apostel, die im Neuen Testament zu Evangelisten befördert wurden, ersetzte er durch Jünger.

Die Türme der Geburtsfassade wurden 1930 als erste fertiggestellt, der Turm des Sant Barnabas (ganz links außen) war der einzige, dessen Fertigstellung Antoni Gaudí 1926 noch miterlebte, bevor er ein Jahr später an den Folgen eines Unfalls starb. Die reich verzierte Geburtsfassade verkörpert eine steinerne Bibel und zeigt Szenen rund um die Geburt Jesu.

Die kargere Passionsfassade zeugt von den letzten Tagen im Leben Jesu Christi, der Bau der Türme an dieser Seite wurde 1976 nach Gaudís Plänen abgeschlossen.

Die Glorienfassade und ihre vier Türme befinden sich noch im Bau. Sie wird nach Fertigstellung den Haupteingang der Basilika bilden und symbolisiert den Weg ins Himmelreich – sie soll die bereits fertiggestellten Fassaden an Höhe und Schönheit übertreffen.

Von der Geburts- über die Passions- bis zur Glorienfassade werden die Glockentürme höher, da nicht alle Apostel denselben biblischen Stellenwert haben. Auch innerhalb jeder Turmgruppe ragen die mittleren höher auf als die äußeren.

Nach Fertigstellung der Kirche sollen die Glockentürme ihre eigentliche Aufgabe erfüllen (Einzelheiten sind noch keine bekannt). Bei einer Turmbesichtigung könnt ihr die Klanglamellen, die den Glockenklang nach unten lenken, aus nächster Nähe betrachten.

Klanglamellen an den Glockentürmen

Die zentralen Türme der Sagrada Familia

Die sechs zentralen Ziertürme (oder Laternentürme) dienen als natürliche Lichtzufuhr für das Kirchenschiff. Wie bei den Glockentürmen spiegelt ihre Höhe das spirituelle Niveau der jeweiligen Figur wider.

Der Marienturm (138 Meter) wurde 2021 fertiggestellt und ist an dem gläsernen Stern zu erkennen, der nachts silbrig hell strahlt. Der Turm ist von innen hohl und dient als Lichtschacht für den darunter liegenden Hauptaltar.

Die Türme der Evangelisten (135 Meter) wurden 2023 eingeweiht. Jeder Turm wird von einer geflügelten Figur gekrönt: der Engel verkörpert Matthäus, der Adler Johannes, der Löwe Markus und Lukas wird von einem Ochsen symbolisiert. Die Statuen kauern auf Polyedern mit eingebauten Scheinwerfern, die das Kreuz des zentralen Turms beleuchten.

Der zentralste und höchste Turm, der Turm des Jesus Christus, ist seit Februar 2026 fertiggestellt. Mit der Montage des Kreuzes erreichte die Sagrada Familia ihre volle Höhe von 172,5 Metern – damit liegt sie knapp einen halben Meter unter Barcelonas Hausberg Montjuïc. Das ist kein Zufall, denn Gaudí war überzeugt, dass kein von Menschenhand geschaffenes Werk die Schöpfung Gottes überragen sollte.

Am 10. Juni 2026 weihte Papst Leo XIV. den Turm anlässlich des 100. Todestags von Antoni Gaudí ein, seitdem strahlt das beleuchtete, gläserne Kreuz nachts über ganz Barcelona. Besucher sollen über drei Ebenen bis zu einer Aussichtsplattform auf 164 Metern Höhe im Inneren des Kreuzes gelangen. Wann genau und zu welchen Konditionen dieser Zugang für Touristen öffnet, ist noch nicht bekannt.

Die Glockentürme der Passionsfassade bei Nacht, schräg dahinter leuchtet der Stern des Marienturms.
Die Türme der Passionsfassade und der Marienturm

Die zentralen Türme werden jede Nacht beleuchtet – je nach Jahreszeit etwa ab Einbruch der Dunkelheit von 22 bis 24 Uhr. Die genauen Zeiten variieren monatlich und stehen auf der Website der Sagrada Familia.

Welche Türme der Sagrada Familia können besichtigt werden?

Momentan können vier Glockentürme an den beiden fertiggestellten Fassaden von innen besichtigt werden (jeweils zwei pro Fassade). Die vier anderen Türme bleiben wegen nistender Falken für Besucher geschlossen. Von den Ziertürmen kann künftig nur der Jesusturm besucht werden; wie das ablaufen soll steht noch nicht fest.

Öffnungszeiten

Erste Besuchszeit der Türme ist 15 Minuten nach Öffnung der Sagrada Familia, letzter Zugang 1 Stunde 15 Minuten vor Schließung. Die Öffnungszeiten der Basilika im Überblick:

ZeitraumMo - FrSaSo
November - Februar9:00 - 18:00 Uhr9:00 - 18:00 Uhr10:30 - 18:00 Uhr
März & Oktober9:00 - 19:00 Uhr9:00 - 18:00 Uhr10:30 - 19:00 Uhr
April - September9:00 - 20:00 Uhr9:00 - 18:00 Uhr10:30 - 20:00 Uhr

Sonderöffnungszeiten am 25. + 26.12. sowie 1. + 6.1.: 9:00 - 14:00 Uhr.

Für die Turmbesichtigung solltet ihr ca. 30 bis 40 Minuten einplanen, inklusive Wartezeit vor den Aufzügen.

Die Autorin dieses Blogs vor dem Wegweiser, das zum Eingang der Basilikum führt.

Eintrittspreise und Tickets

Für die Türme braucht ihr ein Ticket mit Turmzugang – im Standard-Ticket sind sie nicht enthalten. Damit erhaltet ihr Eintritt zu einer der beiden Turmgruppen. Welche (Geburts- oder Passionsfassade), legt ihr schon beim Kauf fest, verbunden sind die beiden nicht.

Da die Türme nur durchs Innere der Basilika erreichbar sind, ist das Ticket für die Kirche selbst ohnehin immer dabei, samt Audioguide, den ihr euch aufs Handy laden könnt.

Tickets bekommt ihr ausschließlich online – vor der Basilika gibt es keinen Ticketschalter. Weil in die engen Türme nur wenige Besucher gleichzeitig passen, sind die Tickets mit Turmzugang noch schneller ausverkauft als die Standardtickets, je nach Saison solltet ihr mindestens 2 bis 6 Wochen im Voraus planen! Wenn ihr zu spät dran wart: Drinnen könnt ihr am Info-Schalter mit etwas Glück noch Turmtickets aus Stornierungen ergattern (mehr dazu weiter unten).

Tickets:über GetYourGuideüber Sagrada Familia.org
Sagrada Familia Eintritt mit Türmen46,80 EUR*36 EUR
Sagrada Familia Eintritt ohne Türme33,80 EUR*26 EUR

Bei Ticketkauf über GetYourGuide zahlt ihr mehr, könnt den Buchungsprozess dafür auf Deutsch vornehmen, während die Webseite der Sagrada Familia nur auf Englisch oder Spanisch verfügbar ist.

Bei Buchung über GetYourGuide erscheint die Option mit Turmzugang erst nach Auswahl eines Datums, und nur bei Verfügbarkeit. Der Turmbesuch findet eine Stunde nach Betreten der Basilika statt, das gibt euch genug Zeit, das Kirchenschiff auf euch wirken zu lassen, bevor es nach oben geht. Gerade beim ersten Besuch ist der erste Eindruck überwältigend, den solltet ihr nicht im Vorbeigehen verschenken.

Tipp: Bucht ihr über die offizielle Webseite, wählt ihr erst ein Zeitfenster für die Türme und dann eines für die Basilika. Plant nach Möglichkeit 30 bis 45 Minuten dazwischen ein – je nach Verfügbarkeit sind die Abstände kürzer, manchmal liegt der einzige freie Basilika-Slot sogar erst nach dem Turmbesuch. Dann müsst ihr durch das Kirchenschiff hetzen und es eben hinterher genießen. In jedem Fall könnt ihr nach Turmbesichtigung so lange ihr wollt in der Basilika verweilen.


Kinder unter 6 Jahren haben aus Sicherheitsgründen keinen Zutritt zu den Türmen, Jugendliche unter 17 nur in Begleitung der Eltern. Reduzierte Preise findet ihr auf den Webseiten der Anbieter.

Für geh- oder stark sehbehinderte Besucher ist die Besichtigung der Türme nicht geeignet. Im Museum der Sagrada Familia lassen sich die zentralen Türme aber anhand von Tastmodellen erkunden.

Bei Regen oder Sturm bleiben die Türme aus Sicherheitsgründen geschlossen, in diesem Fall wird der nur der Ticketpreis für die Türme erstattet (nicht der für die Basilika). Bei meinem Besuch hat es anfangs leicht genieselt, die Türme waren trotzdem zugänglich.

Ticketkauf für die Türme vor Ort

Wer sein Sagrada Familia Ticket nicht gleich mit Turmzugang gebucht hat, erwischt mit Glück noch Tickets aus den Restbeständen (für ca. 10 EUR pro Fassade). Am besten geht ihr noch vor der Besichtigung der Basilika zum Info-Schalter am Ausgang vor der Passionsfassade (ich musste im Spätherbst über eine Stunde auf ein freies Zeitfenster warten).

Sicherer ist es aber immer, das Turmticket gleich mit online zu buchen. Im folgenden Kalender seht ihr die Verfügbarkeit.

Powered by GetYourGuide

Wie ihr auf die Türme kommt

Je nachdem, wo ihr das Ticket gekauft habt, findet der Turmbesuch vor oder nach der Basilika-Besichtigung statt. Wenn es der Zeitplan hergibt, schaut euch zuerst die Basilika an. Der erste Eindruck des Kirchenschiffs wirkt am stärksten, wenn ihr nicht gleich weiter zu den Aufzügen müsst. In jedem Fall solltet ihr euch je nach Länge der Warteschlange ca. 10 bis 15 Minuten vorher am Aufzug einfinden.

Der Aufzug zur Geburtsfassade liegt rechts vom Eingang, der zur Passionsfassade auf der gegenüberliegenden Seite links vor dem Ausgang – dafür müsst ihr einmal durch die Basilika laufen. Neben den Aufzügen liegen Schließfächer, wo ihr eure Rucksäcke und Taschen zurücklassen müsst (kein Münzgeld nötig). Die Glockentürme waren von Gaudí ursprünglich nur für eine Person vorgesehen: den Glöckner. Entsprechend eng ist es oben.

Pro Fassade gibt es einen Aufzug für je 7 Personen, Anstehen ist also wahrscheinlich. Bei einer geführten Tour der Sagrada Familia inklusive Türme* überspringt ihr die Schlange am Aufzug (und vor der Basilika).

Mit dem Aufzug geht es ca. 65 Meter nach oben, die letzten Meter zu den Türmen werden über Treppen zurückgelegt. Auch zurück in die Basilika geht es zu Fuß über eine enge Wendeltreppe.

Welcher Turm ist sehenswerter?

Als ich nach meiner Besichtigung der Passionstürme in der Basilika noch ein Ticket für die Geburtsfassade kaufen wollte, wurde ich ganz entgeistert angeschaut, denn für die Mitarbeiter der Sagrada Familia sind die Türme (bis auf die Höhe) identisch. Und tatsächlich laufen beide Besichtigungen sehr ähnlich ab, mit Blicken hauptsächlich auf die ornamentierten Turmspitzen und auf das Kirchenschiff von außen.

Die Türme sind teilweise mit buntem Mosaik besetzt.

Das Highlight ist auf beiden Seiten die Brücke zwischen den inneren Türmen, ein Aussichtspunkt mit jeweils eigenem Charakter. Die Brücke an der Geburtsfassade hat den emotionaleren Trumpf: Sie sitzt direkt am „Baum des Lebens", der noch von Gaudí selbst stammt. Auf der Brücke an der Passionsfassade wacht dafür die kubistische Jesusfigur von Subirachs, die ein geduldiges Fotomotiv abgibt.

Über allem thront die zentrale Turmgruppe in der Mitte der Basilika, gekrönt vom zwischenzeitlich fertiggestellten Jesusturm. Ihr Anblick aus der Nähe schlägt jedes Stadtpanorama – und ist der eigentliche Grund, überhaupt hinaufzusteigen.

Blick auf die zentralen Türme Frühjahr 2025

Trotzdem lohnt sich der Blick auf die Stadt. Von der Geburtsfassade geht er nordöstlich auf den See vor der Kirche und weiter Richtung Osten auf die zylinderförmige Torre Glòries. Im Hintergrund ragen die Hochhäuser am olympischen Hafen auf und dahinter erstreckt sich das Meer. Die Aussichtsplattform ist hier etwas eng, und der Zypressenbaum verdeckt einen Teil der Sicht. Von der Passionsfassade öffnet sich der Blick weit über die Stadt und reicht vom Montjuïc, der sich von der Küste landeinwärts zieht, bis zum Tibidabo am nördlichen Stadtrand. Barcelonas Hausberge auf einen Blick.

Die Bilder, die ihr hier seht, habe ich unter Einsatz meines Lebens iPhones geschossen. In Wahrheit sieht es ein bisschen anders aus, ständig ist irgendein Sicherheitskabel im Weg.

Blick von den Türmen der Passionsfassade auf den Montjuïc.

Der eigentliche Unterschied liegt im Rhythmus der Tour. An der Geburtsfassade liegt die einzige Brücke direkt hinter dem Aufzug, danach geht es bergab – im wahrsten Sinne des Wortes. Nach einem kurzen Aufstieg in den äußeren Turm geht es über diesen direkt nach unten, einen weiteren Aussichtspunkt gibt es nicht. An der Passionsseite öffnen sich immer wieder Stege und Aussichtspunkte, und gerade wenn ihr denkt, bald wieder unten im Kirchenschiff zu stehen, tut sich überraschend die zentrale Brücke auf.

Der Abstieg führt auf beiden Seiten über eine enge Wendeltreppe, wo sich durch die Sichtscharten immer wieder Blicke auf die Fassade öffnen. Auf der Geburtsseite sind es Gaudís verspielte Pflanzen- und Tiermotive aus nächster Nähe, und am Ende fällt der Blick nach innen auf den Säulenwald, der die Decke des Kirchenschiffs trägt. Diese Einblicke ins Kirchenschiff gibt es auf der Passionsseite nicht. Dort seht ihr durch die Sichtscharten stattdessen die kantigen Formen der kargen Fassade und außen das Kreuz über dem knochenartigen Giebel.

Am Ende der Wendeltreppe heißt es kühlen Kopf bewahren: Die innere Wand verschwindet, und alles, was euch vom Abgrund trennt, ist ein gähnendes, spiralförmiges Loch. Zur Beruhigung: In den 17 Jahren, die ich in Barcelona lebe, habe ich noch keine Schlagzeilen über herabstürzende Touristen gelesen.

Falls euch die Kaufentscheidung immer noch schwerfällt oder das Wunsch-Ticket ausverkauft ist: Egal, für welche Fassade ihr euch entscheidet – ihr verpasst „auf der anderen Seite" nicht viel.

Lohnt sich ein Besuch der Türme der Sagrada Familia?

Die Türme sind das i-Tüpfelchen auf der Basilika, Bauelemente, die Gaudí selbst plante und deren Fertigstellung er in Ansätzen noch miterlebte. Das allein ist schon ein guter Grund, sie zu besuchen.

Dabei waren die Glockentürme von Gaudí ursprünglich gar nicht für Besucher vorgesehen. Sie sollten über 50 Röhrenglocken beherbergen, und zwar dort, wo heute die Aufzüge hochfahren. Wenn diese Pläne umgesetzt werden, sehen Besucher die Türme künftig nur noch von außen.

Wenn ihr bei eurem Besichtigungstermin kein Ticket für die Türme erwischt, verpasst ihr aber nicht das Wesentliche, denn das Herz der Sagrada Familia liegt im Innern der Basilika – und das gehört zu Barcelona wie kaum etwas sonst.

Blick auf einen Teil der Glorienfassade und auf Barcelona.
Lädst du mich auf einen Kaffe ein?
Ich freue mich über eine kleine Anerkennung meiner Arbeit 💙
Zur sicheren Zahlung über Stripe

Lies hier weiter:

  • Sagrada Familia

    Die Sagrada Familia ist mit Abstand die beeindruckendste Sehenswürdigkeit von Barcelona.. 

  • Das Licht der untergehenden Sonne färbt die Weltraumritter auf der Dachterrasse rot.

    Casa Milà von Gaudí

    ..dicht gefolgt von Gaudis "Pedrera", an der er nebenbei noch arbeitete (von der Dachterrasse hat man einen tollen Blick auf die Sagrada Familia)

  • Der Stundenturm mit seinen beiden Glocken.

    Kathedrale von Barcelona

    Auch die offizielle Kathedrale von Barcelona ist einen Besuch wert und die Besichtigung des Dachs ist hier schon im Ticketpreis beinhaltet

Die Autorin dieses Barcelona Blogs auf einer Wiese.

Hallo, ich bin Alex

Ich lebe seit 17 Jahren in Barcelona. Was als einjähriger Aufenthalt begann, wurde ein Zuhause, und inzwischen ist Barcelona die Stadt, die ich am besten kenne. Auf diesem Blog schreibe ich das, was Barcelona ausmacht – mit den Empfehlungen, die ich Freunden aus Deutschlang gebe, wenn sie mich fragen, was sie sich anschauen sollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

15 comments on “Die Türme der Sagrada Familia”

  1. Hallo, kann man nach der Besichtigung eines Turms nochmal in die Sagrada Familia? Oder muss man die Basilika danach ganz verlassen?

  2. Hallo, ich habe jetzt nicht gesehen wann dieser Beitrag erstellt wurde. Aber die Angabe der Ticketpreise sollte dringend korrigiert bzw. angepasst werden. Mit 36.- EUR (inkl. Turm) über Sagradafamilia.org kommt man bei weitem nicht mehr hin ... Derzeit 78.85 EUR / p.P. (!). Bei GYG 46.80 EUR p.P.

    1. Hallo Mario, danke für deinen gut gemeinten Hinweis, allerdings habe ich den Artikel erst vor Kurzem aktualisiert und eben auch noch mal die Preise überprüft und die sind korrekt so wie in diesem Post angegeben. Viele Grüße.

  3. Vielen Dank für diesen sehr hilfreichen Blogeintrag.
    Habe mich nach dem Lesen nun umentschieden und hoffe, dass das Team der Sagrada Familia meine gebuchten Tickets für den Nativity Tower ändern kann.
    Falls nicht: Pech gehabt, Blogeintrag zu spät gesehen. Aber dann werden wir das Beste daraus machen.

    1. Hallo Aly, generell können die Tickets für die Besichtigung der Türme nicht umgetauscht werden, zumindest nicht vor Ort, weil die Türme über Tage hinweg ausgebucht sind. Wenn du die Tickets über die offizielle Webseite gekauft hast, findest du dort mehr Info und eine E-Mail Adresse, wo du dein Glück versuchen kannst (aber vielleicht hast du das bereits selbst herausgefunden). Ansonsten bin ich mir aber sicher, dass euch auch der Besuch des Nativity Towers gefallen wird, das ist ja auch immer sehr subjektiv, es gibt viele, die die Geburtsfassade der Passionsfassade vorziehen. Viel Spaß!

  4. Hallo
    Ich möchte bei unserem nächsten Besuch die Türme der Sagrada Familia besuchen, welche Tageszeit wäre ratsam damit vielleicht nicht ganz so viel los ist? Ist es eventuell gut einen späten Termin für die Passionsfassade zu nehmen wegen dem Sonnenuntergang?
    LG
    Mike

    1. Hallo Mike,
      die beste Zeit, um die Türme zu besuchen, hängt von mehreren Faktoren ab, da man ja "gezwungenermaßen" auch die Basilika besichtigen muss und da sind zwischen 9 und 10 Uhr die wenigsten Touristen unterwegs. Aber du schreibst ja bei eurem "nächsten Besuch", also hast du die Basilika vielleicht sogar schon gesehen...Im Sommer sind die Türme jeden Tag komplett ausgebucht, es ist also immer die gleiche Anzahl von Besuchern unterwegs, Hauptsache, man bucht frühzeitig (mindestens eine Woche vorher) ein Zeitfenster.
      Generell würde ich immer zu einem Besuch am frühen Vormittag oder am späten Nachmittag bzw. Abend raten, wenn die durch das einfallende Licht erzeugten Effekte im Kirchenschiff am spektakulärsten sind.
      Wenn's von der Jahreszeit und den Öffnungszeiten her passt, würde ich den Besuch der Türme der Passionsfassade auf den Sonnenuntergang legen, wenn die Seite von der sinkenden Sonne beleuchtet wird und man mit Glück einen schönen Sonnenuntergang von der dritten Aussichtsplattform aus sieht.
      Viele Grüße und bis bald in Barcelona  💙

  5. Liebe Alex, vielen Dank für deine Ausführungen. Sie haben uns sehr bei der Entscheidung für unseren Besuch der Stadt geholfen (Es wird die Krippenfassade).
    Viele Grüße von Alex und Katrin

    1. Hallo Alex und Katrin, vielen Dank für euren netten Kommentar!
      Es freut mich, dass ich euch bei eurer Entscheidung helfen konnte und bin mir sicher, dass euch die Türme der Krippenfassade gefallen werden.
      Genießt euren Aufenthalt in dieser wunderschönen Stadt!
      Liebe Grüße

  6. Hallo Alex,
    Ich verstehe irgendwie nicht ganz welche Eintrittszeit ich buchen sollte.
    Denn ich muss ja für einen Turm buchen und die Kathedrale buchen.
    Oder ergibt sich das?
    Liebe Grüße Katharina

    1. Hallo Katharina,
      ich habe mir den Buchungsvorgang gerade nochmal genauer angeschaut. Du kannst ja zwischen 3 Möglichkeiten auswählen: Eintrittskarte mit Audioguide, Ticket mit Zugang zum Passionsfassadenturm und Ticket mit Zugang zum Geburtsfassadenturm. Du wählst die Uhrzeit aus, zu der du die Basilika besichtigen willst und eine Stunde später kannst du mit dem Ticket den gewählten Turm besichtigen, das Ticket musst du am Aufzug zu den Türmen vorzeigen. Plane mit ein, dass man dort meist ein bisschen anstehen muss, aber das weiß das Personal der Sagrada Familia natürlich auch und es wird nicht auf die Minute geprüft. Nach Besichtigung des Turms landest du über die Treppen wieder in der Basilika, wo du dich solange aufhalten kannst, wie du magst (unter Beachtung der Öffnungszeiten, klar).
      Viel Spaß in Barcelona und liebe Grüße!

    1. Oh nein, peinlich, ich lebe wahrscheinlich schon zu lange in Barcelona und "schwätze" eigentlich nur noch auf meinem Blog deutsch, abgesehen davon dass wir Schwaben ja eh kein Deutsch können. Danke für den Hinweis, hab's korrigiert.

coffee-cupmagnifiercrosschevron-down linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram