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Das segelförmige W Hotel am Strand von Barcelona, mit Wellen im Vordergrund.

Surfen in Barcelona

Surfen in Spanien

Bei Planung eines Surf Trips nach Spanien fällt die erste Wahl sicherlich nicht auf Barcelona. Die Stadt am Mittelmeer hat einiges zu bieten, aber gute Wellen zum Surfen schlägt das Binnenmeer nur selten.

Es gibt zahlreiche bessere Regionen, an denen fast das ganze Jahr über gute Konditionen zum Wellenreiten herrschen, hauptsächlich an der Atlantikküste – vom Baskenland im Nordosten Spaniens, bis Galizien im Nordwesten.

Aber: Angeblich ist Barcelona die Stadt, in der die meisten Surfbretter in Spanien verkauft werden. Ist das alles nur Show? Oder kann man im Mittelmeer tatsächlich surfen?

Wie ihr seht, kann man – je nach dem was man erwartet, wird man entweder enttäuscht oder angenehm überrascht sein.

Surfen im Mittelmeer

Die meisten Swells im Mittelmeer sind kurzlebige Wind-Swells, die schaumige, ungeordnete Wellen an die Küste treiben. Verbunden mit Offshore-Wind, schlägt das Mittelmeer mehr oder weniger surfbare und – ganz selten – epische Wellen.

Surfer, die es nach Barcelona verschlägt, müssen somit nicht alle Hoffnung aufgeben. Mit etwas Ausdauer und Sportgeist (plus ein paar Surftrips nach Kantabrien oder Bali) können sie hier Erfüllung finden.

Ein Surfer in Barcelona mit den von der Abendsonne angeschienenen Torres Mapfre im Hintergrund.

Diejenigen, die es einfach nur geniessen, das Mittelmeer direkt vor der Haustür zu haben und sich am Wochenende ein bisschen im Wasser amüsieren und dabei Leute kennenlernen wollen, werden in Barcelona viele Gleichgesinnte finden (auch wenn sie von den wahren Surfern mit Leib und Seele nicht ernstgenommen und verächtlich als Kooks bezeichnet werden).

In diesem Artikel dreht sich alles um’s Wellenreiten; Wind- und Kitesurfen kann man in Barcelona zwar auch, bzw. sogar besser, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

So began der Surf in Barcelona..

Die Geschichte des Surf in Barcelona begann im Stadtteil Barceloneta, das ehemalige Fischerviertel das damals den einzigen, wenn auch recht unattraktiven und schmutzigen, Strand der Stadt besaß. Seit den 80-er Jahren surfte hier eine kleine Gruppe von Barcelonesen, auf teilweise selbstgebastelten Brettern.

Erst mit der Modernisierung des einst heruntergekommenen Viertels für die Olympischen Spiele Anfang der 90er, u.a. dem Bau der Strandpromenade und der Erschliessung neuer Strände, öffnete sich Barcelona dem Mittelmeer und zog Einheimische und Touristen massenweise ans Meer.

Laut urbaner Legende waren australische Vertragsarbeiter, die bei der Sanierung von Barceloneta mitwirkten und in ihren Pausen abwechselnd auf dem einzig vorhandenden Board surften, massgeblich an der Verbreitung des Surf in Barcelona beteiligt. Filme wie “Point Break – Gefährliche Brandung” stärkten das coole Image des Sports noch und über die Zeit erlebte die Surfkultur in Barcelona einen Aufschwung und entwickelte sich in den letzten Jahren schliesslich zum Trend (sehr zum Ärger einiger Locals, der ersten Surfer in Barcelona).

Wo man aus anderen Teilen Spaniens noch bis vor Kurzem mit einer Mischung aus Mitleid, Schadenfreude und Verachtung auf den Surf in Barcelona blickte, wird er nun zumindest respektiert und vor allem monetarisiert und Surf Shops und Surfschulen haben in der Kosmopole Einzug gehalten.

Surf Shops in Barcelona

Hier findet man alles was man benötigt um zu surfen und dabei gut auszusehen, von Boards, Neoprenanzügen, Bademode, Streetwear, Sonnenbrillen, bis Bücher und Videos. Auch Skater und Snowboarder finden in den grösseren Shops alles, was sie zur stilvollen Ausübung ihres Sports benötigen.

Laden für Surfkleidung und Zubehör.
  • Tactic Surf Shop, das erste Geschäft seinesgleichen in Barcelona, mit grosser Auswahl an Boards verschiedener Marken
  • Nike Box Barcelona, vermietet u.a. auch Surf- und SUP Ausrüstung
  • Boardriders Barceloneta, ehemals Quiksilver Inc und u.a. Eigentümer der Marken Quiksilver, Roxy und Billabong
  • La General Surfera, der grösste Surf Shop Spaniens’
  • Wet Dreams, u.a. Boards und Klamotten aus recyceltem Material, mit gemütlicher Kaffee-Ecke und Wifi Anschluss
  • La Joya Surfing, verkauft lokale, handgefertigte Produkte

Eine auf die Hochhäuser von Barcelona zuschnappende Welle aus dem Wasser bei Dämmerung fotografiert.

Surfschulen in Barcelona

Die Blue Salt School ist die einzige Surf Schule in Barcelona, mit der ich persönliche Erfahrungen gemacht habe, darum soll diese hier an erster Stelle gennant und empfohlen werden. Blue Salt bietet Aktivitäten aller Art an, solange sie auf Brettern ausgeübt werden können: Surf und SUP (Stand Up Padel), Yoga & Pilates SUP, Sunset SUP & Surf, Surfskate und vieles mehr. Ausserdem bietet Blue Salt monatliche Mitgliedschaften an.

Die Ausbilder sind professionell und sympathisch und die Lage der Blue Salt School zwischen dem Platja de Levant und Forum ist fast unschlagbar, mit eigenem, natürlichem Becken (das nur mit der danebenliegenden Tauchschule Medusa Dive geteilt wird) zum üben und Zugang auf’s offene Meer für alle SUP Aktivitäten. Surfunterricht wird am angrenzenden Strand Levante oder Nova Mar Bella abgehalten.

Auch Material kann hier ausgeliehen und auf eigene Faust gesurft werden, Wertgegenstände und Material kann man in Schliessfächern in den Installationen oder Boxen am Ufer zurücklassen.

Ein grosser Vorteil für alle, die mit Auto unterwegs sind ist der freie Parkplatz für Schüler und Mitglieder.

Preis für eine Surfklasse (1,5 Stunden) : 40 € (Privatunterricht) oder 20€ (Gruppe)

Sea You bietet ausser Surfuntericht und SUP (Stand Up Padel, Yoga, Sunset usw.) Wasseraktivitäten aller Art an: Waterbike, Kite-, Wind- und Wingsurf und Skatesurf (in der eigenen Mini-Rampe der Schule). Am Strand von San Sebastian im Schatten des W-Hotels.

Die Manihi Surf School befindet sich direkt am Strand von Barceloneta. In den Installationen der Surf Schule sind WCs, Duschen, Umkleidekabinen und Schliessfächer untergebracht, die auch monatlich gemietet werden können. Manihi bietet ausser Surf- und SUP Unterricht und Materialverleih auch Mitgliedschaften an.

Preis für eine Surfklasse (1,5 Stunden) : 75 € (Privatunterricht) oder 33€ (Gruppe)

Die Escola Catalana de Surf mit Standorten im Eixample in Barcelona und in Castelldefels, bietet Surfstunden für verschiedene Niveaus und Aktivitäten wie Sunrise bzw. Sunset SUP (Stand Up Paddle), Full Moon SUP, Yoga SUP etc, am Strand von Barceloneta und Castelldefels an.

Preis für eine Surfklasse (2 Stunden) : 49 €

Der Segelclub Club Patí Vela am neuen olympischen Hafen (beim Goldfisch) bietet seit neuestem auch selbst Surf- und SUP Unterricht und Aktivitäten an (früher war hier die Surfschule Pukas untergebracht).

Preis für eine Surfklasse (1 Stunde) : 50 €

Andere Schulen wie die BCN Surf School haben keinen festen Standort und transportieren ihre Schüler direkt zu den besten Spots des Tages, an Strände zwischen Mataró und Sitges. Die Webseite scheint nicht zu funktionieren, nur auf Instagram scheint BCN Surf School noch aktiv zu sein.

Surf Club für Mitglieder

In Locals Barceloneta können Mitglieder gegen einen monatlichen Beitrag
– es gibt verschiedene Preismodelle –  im Club ihre Ausrüstung aufbewahren und alle Installationen wie warme Duschen und Schliessfächer geniessen. Im Shop können Surfbretter und anderes essenzielle Material zum Wellenreiten gekauft werden.

Obwohl der Gründer von Locals (und einer der ersten Surfer in Barcelona) auf seiner Webseite über die Kommerzialisierung des Surf in Barcelona lästert, hat sich der Club 2018 hat mit der Escola Catalana de Surf zusammengeschlossen und bietet nun auch Surf & SUP Unterricht und Aktivitäten an.

Surftrips & Community

Sharryup ist eine junge und wachsende Surf Community, die Surf Trips in verschiedene Surfregionen weltweit organisiert, von Frankreich bis Kanarische Inseln bis Indonesien. Das Surfniveau ist generell eher niedrig und die Gemeinschaft und Geniessen steht hier im Vordergrund. In den Surftrips sind Surfstunden inkludiert.

Hangouts für Surfer

Surf House Barcelona, c/L’Almirall (Barceloneta)
Coole Californian Style Bar mit Terrasse mit Blick auf den Strand. Hier kann man nach einer guten Surfsession (oder auch sonst) gesundes Frühstück oder ungesundes Fast Food zu touristischen Preisen konsumieren.

Das Surf House bietet verschiedene Packs und Aktivitäten an, z.B. free Paddle Surf bei einem Minimum-Konsum ab 15,-€ (in Speisen und Getränken).

Die Terasse des Surfhouse mit Gästen.
Surf House Barcelona

Blu Bar, Rambla de Poblenou 11
Lockere Atmosphäre und gutes Essen mit frischen Zutaten, viele vegetarische/vegane Optionen: Salate, Tapas, (Gourmet) Sandwiches, Pizzas und leckere Cocktails. Die Rambla in Poblenou ist eine ruhigere Version der bekannten La Rambla im Zentrum, von der Terasse der Blu Bar lässt es sich gut das authentische Leben der Barceloneser beobachten.

Wann und wie lange kann man in Barcelona surfen – Die Surfsaison im Mittelmeer

Wer während des Sommers nach Barcelona kommt, sollte besser jegliche Hoffnung darauf im Mittelmeer zu surfen, komplett aufgeben. Wer seinen Urlaub unbedingt mit einem Brett unter den Füssen verbringen will, kann das in Barcelona sehr beliebte Stand Up Paddle (SUP) ausprobieren.

Winde und Stürme über dem Mittelmeer treiben die heissersehnten Swells ab Ende September/Anfang Oktober nach Barcelona, die Saison ist unberechenbar und endet im April.

Im Schnitt kann man an ungefähr 30 Tagen surfen, mit Wellen von mehr oder weniger guter Qualität. Von diesen 30 sind c.a. 2 Tage “episch”, von deren Erinnerung der Surfer in Barcelona die Wochen und Monate zehrt, an denen das Mittelmeer platt wie ein Spiegel ist.

Surfen in Barcelona = Schlechtes Wetter

Wellen und schlechtes Wetter mit Wind, Regen und Kälte gehen in Barcelona meist Hand in Hand, wer sich also California-Style surfen sieht, sollte seine Boxershorts lieber gegen einen dicken Neoprenanzug (c.a. 4.3 mm) austauschen. Regen und Strömungen treiben ausser Wellen leider auch den ganzen Müll von Barcelona an die Strände und oft wird man von einem Teppich aus mehr oder weniger ekligem organischem und synthetischem Unrat begleitet.

Die Jagd nach Wellen – Eine eigenständige Sportart in Barcelona

Der Tag eines jeden ernsthaften Surfers in Barcelona der etwas auf sich hält, beginnt während der Wintermonate vor Sonnenaufgang, mit einem müden, aber hoffnungsvollen Blick in die “Previs” (z.B. von windy.com).

Wellengrösse, Wellenabstände, sowie Windrichtung und Windstärke werden pingeligst ausgewertet und die Live Streams der Webcams an verschiedenen Stränden begutachtet. Fotos und Berichte von optimistischeren Kollegen, die sich bereits an einem der Strände befinden, werden über WhatsApp ausgetauscht.

Abhängig von den Vorhersagen beginnt der Tag entweder mit Trübsinn oder Optimismus und proportional zu den Swells schwellen auch die Emotionen.

Hat man nach Analysieren der Vorhersagen entschieden, dass es sich lohnt aufzustehen, heisst es vor allem schnell sein, da der Wind über dem Mittelmeer sehr launisch ist und in Sekundenschnelle drehen kann.

Wo man in Zarautz noch nicht mal den kleinen Zeh ins Wasser halten würde, liegen vor Barcelona hoffnungsvolle Surfer bei Verdacht auf Swells stundenlang wie Teebeutel im Wasser.

Ein Surfer vor dem Goldfisch am Strand von Barceloneta.

Wo kann man in Barcelona surfen – Die besten Surfspots in und um Barcelona

Generell funktionieren die Strände von Barcelona – von Sant Sebastian bis Forum – am Besten mit Swells aus dem Osten/Nordosten.

Die meisten Surf Spots an der Küste von Barcelona sind Beach Breaks und brechen, abhängig von Sand-, Wind- und Meeresbewegungen, nach rechts oder links entlang eines Strandes über dem Meeresboden.
In touristischen Städten wie Barcelona wird das Profil des Meeresgrundes
(und dadurch die Wellen) ausserdem durch künstliche Ausbaggerungen oder Sandaufschüttungen beeinflusst.

Entlang der zahlreichen Wellenbrecher an den Stränden von Barcelona machen die Wellen genau das was sie sollen; hier brechen sie oft am besten und können bei Kenntnissen der Swell- und Windrichtung leichter vorausgesagt werden.

Surfer in Barcelona unterschätzen oft die starken Strömungen vor Barcelona. Vor Rauspaddeln tut man gut daran, zuerst die Locals zu beobachten, um die besten Wege zu den Lineups herauszufinden.

Playa Sant de Sebastià bis Playa de la Barceloneta

Einige Surfer im Meer, mit dem Segel des Hotel W im Hintergrund.

Die Wiege des katalanischen Surf und beliebtester Strand in Barcelona, zum Surfen im Winter und baden im Sommer gleichermaßen. 

Eine Welle für Surfer aller Niveaus, die an ruhigen Tagen auch für Anfänger geeignet ist.

An guten Tagen füllt sich diese Welle, Surfer aus Barcelona und aus aller Welt liegen im Schatten des Hotel W geduldig Schlange und warten auf ihre Gelegenheit. Die Locals hier sind an Touristen gewöhnt und man kommt schnell mit ihnen ins Gespräch.

Die Welle funktioniert am Besten mit Swells aus Osten und Wind aus Westen.

Einige Surfer im Wasser liegend warten auf die nächste Welle in Barceloneta.
Am Platja de Sant Sebastià und Platja de Barceloneta wird es an welligen Tagen sehr voll

Playa de Levante “Killers” (Diagonal Mar/Forum)

Potente und schnelle Welle, die je nach Swell- und Windrichtung rechts oder links vom Strand an den Hafendämmen bricht.

Die linke Welle “La Izquierda” funktioniert am besten bei Swell aus dem Süden und Wind aus dem Norden/Nordwesten, die Rechte “La Derecha” bei Swell aus dem Osten/Nordosten und Wind aus der entgegengesetzten Richtung, dem Norden/Nordwesten.

Noch nicht so überfüllt wie Barceloneta, ist dieser Spot trotzdem schon lange kein Secret mehr und mittlerweile surfen hier Wellenreiter aus aller Welt; unter dem teilweise eifersüchtigen Blick der Locals die hier Zuflucht suchten und diese Welle lange Zeit für sich alleine hatten.

Welle bricht am Hafendamm vor dem Forum in Barcelona.

Playa el Prat, Delta Rio Llobregat

Unter Einheimischen beliebter Beach Break im Delta des Flusses Llobregat, in der Nähe des Flughafens El Prat.

Die Costa Dorada südlich von Barcelona

Port Ginesta, Castelldefels

In der Nähe der Felsen am Hafen treten hier an guten Tagen Wellen auf (Vorsicht, hier ist man ungeschützt dem Wind und den Strömungen ausgesetzt). Für gute Wellen ist mittelgrosser bis grosser Swell aus dem S|SO Voraussetzung.

Am Port Ginesta hat die Surfschule Escola Catalana de Surf einen ihrer Standorte, wo man u.a. Material ausleihen und sich nach den Meereskonditionen erkundigen kann. Und natürlich Surf Unterricht nehmen kann.

Garraf

Malerischer, ruhigerer Spot an mit Fischerhütten gesäumtem Strand,
c.a. 30 Minuten Autofahrt vom Zentrum von Barcelona. Beach Break über leicht steinigem Meeresgrund, Wellen formen sich vor allem in der Nähe des Piers.
Einfache und unterhaltsame Welle die am Besten mit S|SO Swell funktioniert.

El Cementerio, Playa de Balmins (Sitges)

Diese unter Longboardern beliebte langsame und träge Welle bricht am Eingang des Hafens von Sitges. Am besten mit starken Swells aus dem O|NO|SO zu geniessen.

Der Name (Cementerio) bezieht sich auf den nahegelegenen Friedhof und nicht auf auf dem Meeresgrund ruhende Surfleichen.

Die Küste von Maresme nördlich von Barcelona

Drei Surfer am Wellenreiten.

Die Beach Breaks an den Stränden von Maresme zwischen Badalona und Vilassar de Mar funktionieren vor allem mit Swells aus dem Osten und Nordosten und, wie immer, Offshore Wind aus der entgegengesetzten Richtung.

El Maresme ist eine windreiche Gegend, in der der Wind oft von der Seite kommt und schnell dreht, Sessions sind meist von kurzer Dauer.

La Caleta – Montgat Nord | Montgat

Einer der bekanntesten und beliebtesten Surfspots an der Küste von Maresme, am Besten bei NO Swell mit Wind aus dem Osten zu geniessen, funktioniert auch mit Swells aus dem SO, die Wellen verlieren aber an Qualität. Vorsicht vor der teilweise starken Strömung!

El Masnou

Unterhaltsame, windgeschützte Welle auf der rechten Seite der gleichnamigen Renfe Station und des Hafens (von den Bergen aus gesehen), funktioniert nur mit starkem Swell aus O|NO mit Wellen ab 1 Meter.

Vilassar de Mar

Der Strandabschnitt zwischen Premia de Mar und Vilassar de Mar erzeugt bei Swells aus O|NO|S kraftvolle und schnelle Wellen, die bei den richtigen Windbedingungen (O) von links kommende Tubes bilden.


Surf Foto- und Videosession in Barcelona

Wenn du Beweise brauchst, dass man in Barcelona tatsächlich surfen kann, oder einen Clip für dein Instagram möchtest aber dein Handy nicht wasserdicht ist, verzage nicht.

Frank Morán ist Bodyboarder und einer der bekanntesten Fotografen und Videomaker der lokalen Surfszene in Barcelona und filmt dich aus dem Wasser, vom Strand und aus der Luft. Von ihm stammen auch alle Fotos und Videos in diesem Artikel.

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