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Mann hält anderen Mann kopfüber und schüttelt ihm Geld aus der Jacke.

Steuererklärung 2019 in Spanien

Wer 2019 mehr als 183 Tage in Barcelona gelebt und gearbeitet hat, wird sich in den kommenden Wochen mit der spanischen Einkommenssteuererklärung, der Declaración de la Renta, auseinandersetzen müssen.

Nicht-Residenten, die weniger als ein halbes Jahr in Spanien verbracht haben und dort z.B. Immobilien besitzen und vermieten, unterliegen ebenfalls der spanischen Steuerpflicht und auch Rentner, die in Spanien leben und aus Deutschland Rente beziehen (wie immer mit Ausnahmen) doch in diesem Artikel gehen wir nicht näher auf diese Fälle ein.

Die Einkommenssteuer – IRPF (Impuesto sobre la Renta de las Personas Físicas)

Der spanischen Einkommenssteuer (IRPF) unterliegen alle Personen, die mindestens 6 Monate im Jahr in Spanien leben.

Steht man in einem Arbeitsverhältnis, wird monatlich vom Arbeitgeber ein Teil des Gehalts zurückgehalten und ans Finanzamt als Einkommenssteuer „vorgestreckt“, damit der Arbeitnehmer nicht alles auf einen Satz bei der Steuererklärung zahlen muss.

Wieviel IRPF man zahlen muss, hängt u.a. vom Einkommen und der Region ab, Katalonien ist dabei die Region in Spanien, die am meisten Einkommenssteuer bei Gehältern unter 32 000 € veranschlagt:

  • Bis 12 450 € im Jahr 21,5%
  • 17 707 € im Jahr 26%
  • Bis 20 200 € im Jahr 29%
  • Bis 33 007 € im Jahr 33,50%

Die Tabelle setzt sich fort, aber die meisten Leser werden höchstwahrscheinlich unter 33 000 € verdienen..

Die Einkommenssteuer ist nicht fix, sondern progressiv nach einem Stufensystem aufgebaut, d.h. verdient man z.B. 20 000 € im Jahr, zahlt man nicht sofort 29% IRPF, sondern für die ersten 12 450 € die man verdient 21,5 %, für die nächsten 5257 € bis (17 707 €) die man verdient muss man 26% abgeben und für die folgenden 2293 € (bis 20 000€) anteilig 29% IRPF.

Setzt der Arbeitgeber den monatlichen Steuersatz zu gering an, zahlt der Arbeitnehmer bei der Einkommenssteuererklärung nach, wurden zuviel Steuern veranschlagt, kann durch Abgabe der Steuererklärung die Differenz zurückverlangt werden.

Wer muss die Steuererklärung machen und wer nicht?

Generell muss jeder Arbeitnehmer, der im Vorjahr mehr als 22 000 € brutto verdient hat, die Steuererklärung abgeben.

Wer Einnahmen unter 22 000 € verzeichnet hat, ist nicht verpflichtet zu deklarieren, wenn diese nur von einem einzigen Arbeitgeber stammen und man keine weiteren Einkommensquellen hatte (z.B. Mieteinnahmen).

Das oben genannte Limit sinkt auf 12 643 €, wenn die Einnahmen von mehr als einem Arbeitgeber stammten, wenn man also mehrere Jobs hatte, oder die Firma gewechselt hat.

Dabei wird nochmal unterschieden, ob man vom zweiten und allen weiteren Arbeitgeber insgesamt weniger oder mehr als 1500 € im Jahr bezogen hat (im ersten Fall liegt die Grenze bei 22 000 € und im zweiten bei 12 643 €).

Wenn man in einem Steuerjahr z.B. für eine Firma gearbeitet hat und dann gekündigt wurde und Arbeitslosengeld bezog, gilt die Seguridad Social als (zweiter) Arbeitgeber. Das gilt auch für alle Arbeitnehmer, die aufgrund ERTE während der Corona-Krise das Paro beziehen (wichtig für die Steuererklärung 2020!)

Ein Blick in den Borrador kann sich lohnen

Auch, oder gerade wenn man nicht zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet ist, kann sich ein unverbindlicher Blick in den Borrador, den Steuererklärungsentwurf lohnen, da vor allem bei befristeten Arbeitsverträgen oftmals ein zu hoher Steuersatz vom Lohn für’s Finanzamt einbehalten wird und der Borrador eine Bilanz zugunsten des Steuerzahlers aufweist.

In diesem Fall kann man die Steuererklärung freiwillig einreichen und kassiert die Rückzahlung vom Finanzamt. Vermeldet der Borrador eine Steuerschuld und man liegt unter der Einkommensgrenze, ist man nicht verpflichtet, die Steuererklärung zu bestätigen (und die Bilanz zu zahlen).

Ein sich haltender Mythos ist, dass wer die Steuererklärung einmal macht, beim Finanzamt “registriert” wird und sie immer wieder machen muss. Registriert ist man so oder so mit der NIE, über welche das Finanzamt Informationen über alle beruflichen und wirtschaftlichen Tätigkeiten der hinter der Nummer verborgenen Person sammelt.

Jedes Jahr wird diese Information neu evaluiert und im Borrador präsentiert. Ob man diesen bestätigen muss, hängt allein von den Umständen und Einkünften des vorhergegangenen Steuerjahres ab.

Was passiert, wenn man die Steuererklärung nicht macht

Viele Deutsche, die noch nicht lange in Barcelona leben “vergessen” ihre Steuererklärung zu machen, entweder aus Unwissenheit, Faulheit oder mit finstereren Absichten. Liegt man unter den oben genannten Einkommensgrenzen, passiert nichts. Auch wenn man über der Grenze liegt, kann es mit Glück ein paar Jahre gut gehen, vor allem wenn man keine Steuern rückzuzahlen hat.

Allerdings muss einem klar sein, dass Stichproben durchgeführt und Steuersünder zur Rechenschaft gezogen werden. Das spanische Finanzamt hat bis zu 4 Jahre Zeit, unterschlagene Steuern nachträglich einzutreiben, verbunden mit hohen Nachzahlungen und Strafgebühren.

Wird man erwischt, kann man die geschuldeten Steuern in Raten abbezahlen, sonst wird die Steuerschuld im schlimmsten Fall direkt vom Gehalt gepfändet (die Firma wird vorher vom Finanzamt informiert, welche wiederum den Arbeitnehmer informiert).

Inwieweit man bei (überstürzter) Rückkehr nach Deutschland von Hacienda belangt wird,
ist mir nicht bekannt, durch den Zusammenwuchs der EU und dem immer regeren Austausch der Finanzämter auf internationaler Ebene, wird es aber nicht so einfach sein, den langen Fingern des spanischen Staats zu entwischen.

So macht man die spanische Steuererklärung

Die spanische Steuernummer für Ausländer – NIE

Alle Ausländer, die in Spanien berufliche oder wirtschaftliche Interessen verfolgen, müssen eine NIE Nummer beantragen. Wer sich länger als 3 Monate in Spanien aufhält, muss sich ausserdem ins Zentrale Ausländerregister eintragen lassen, wo man im selben Moment ebenfalls die NIE erhält.

Die NIE dient Ausländern als Steuer- und Identitätsnummer und durch sie werden alle wirtschaftlichen und beruflichen Tätigkeiten an das spanische Finanzamt, die Agencia Estatal de Administración Tributaria, umgangssprachlich Hacienda genannt, übermittelt. Anhand der übermittelnden Daten erstellt Hacienda jährlich den Borrador, den Steuererklärungsentwurf, den man ab April jeden Jahres für das Vorjahr Online herunterladen kann.

Seit 2020 kann die Steuererklärung nur noch elektronisch über’s Internet gemacht werden (vorher gab es den Borrador in den Finanzämtern auch in Papierform zum ausfüllen).

90% aller Steuerzahler geben ihre Steuererklärung mittlerweile Online ab.

Die Steuererklärung kann über die Webseite oder App der Agencia Tributaria gemacht werden.

Wegen der Ausgangssperre die zur Zeit aufgrund Covid-19 in Barcelona verhängt ist, sind die Büros des Finanzamts geschlossen und Termine können erst ab 05.Mai gemacht werden.

Auf die Steuererklärung Online zugreifen – Schritt für Schritt

Mit den Daten der Steuererklärung von 2018 oder wenn ihr 2018 keine Steuererklärung gemacht habt

  1. Auf der Webseite der Agencia Triubutaria (auch englische Version verfügbar) klickt man auf “Servicio de Tramitación borrador/declaración (Renta WEB)”
  2. Eingeben der NIE und der Número de Soporte, welche dick und fett auf der NIE steht (wo genau erfährt man wenn man auf die Link Cómo obtener el número de soporte de su tarjeta de extranjero klickt). Bei NIEs die mit dem Buchstaben L, M oder K beginnen, wird nach dem Geburtsdatum gefragt
  3. Ist man bei [email protected] registriert erkennt das System das und man klickt auf Acceder identificándose con [email protected]. Ansonsten kann man den [email protected] im nächsten Schritt beantragen, oder auch einfach nur die Número de Referencia (wenn man die Daten der Steuerklärung 2018 gespeichert hat)
  4. Um die Referenznummer zu erhalten klickt man auf Obtener Referencia con casilla 505, gibt den Betrag aus Kästchen 505 von der Steuererklärung 2018 ein und klickt auf Obtener referencia
  5. Wenn das System erkennt, dass man 2018 keine Steuererklärung gemacht hat, gibt man stattdessen die letzten 5 Ziffern der IBAN-Nummer eines Kontos ein, von dem man selbst der Besitzer ist
  6. Es öffnet sich ein neues Fensterchen mit der fünfstelligen Número de Referencia, welche man sich notiert bevor man das Fenster mit Cerrar schliesst
  7. Zurück auf der ursprünglichen Seite gibt man erneut die NIE ein, sowie die notierte Número de Referencia
Vor die Número de Soporte der NIE muss ein C gesetzt werden. Hat die Nummer weniger als 8 Ziffern, müssen ausserdem entsprechend viele Nullen vor die Zahl gesetzt werden.

Alternative: Zugang und Registrierung bei [email protected]

Hat man die Steuererklärung 2018 zwar gemacht, aber keinen Zugriff mehr darauf und auch keine Karte mit den Daten von Hacienda per Post erhalten und kennt folglich nicht den Betrag aus Kästchen 505, kann man sich bei [email protected] registrieren, um einen Zugangs-PIN zu erhalten (nur wenn Hacienda der aktuelle steuerliche Wohnsitz vorliegt):

  1. Klick auf Registrarse en [email protected] unter Tramites / Tramites de registro
  2. Eingabe der NIE und Número de Soporte (auch hier wieder ein C davor und Nullen, falls die Nummer keine 8 Ziffern aufweist) und auf Continuar klicken
  3. Man wird informiert, dass eine Einladungskarte benötigt wird und gefragt, ob man Zusendung derselbigen an seinen steuerlichen Wohnsitz wünscht, was man mit Klick auf den entsprechenden Knopf bestätigt
  4. Man erhält die Bestätigung über die Zusendung der Einladungskarte auf dem Postweg und klickt auf Aceptar
  5. Nach Erhalt der Einladungskarte wiederholt man Schritt 1 und 2, markiert das Kästchen Ya dispongo de una carta de invitación und klickt anschliessend auf Continuar
  6. Bei Código Seguro de Verificación (CSV) gibt man die 16-stellige Zahlen- und Buchstabenkombination der Einladungskarte ein und klickt erneut auf Continuar
  7. Eingabe der Handynummer, an die anschliessend der Zugangs-PIN zum Borrador per SMS geschickt wird, sowie eine E-Mail Adresse

Verfügt Hacienda nicht über den steuerlichen Wohnsitz, muss man sich entweder persönlich beim Ajuntamiento für [email protected] registrieren, oder sich in einem der Finanzämter einen Termin holen um die Zugangsdaten für den Borrador (Kästchen 505) zu erfragen (geht nicht telefonisch).

Termin für Zugangsdaten: nach Eingabe der NIE und des Vor- und Nachnamens im Drop Down Menu Otros Servicios auswählen und dann Obtención de la casilla de Renta. Auf Wunsch erhält man eine Erinnerungs-SMS oder Mail über den Termin, indem man Telefonnummer oder E-Mail Adresse eingibt. Anschliessend kann man ein Büro von Hacienda auswählen, das am nächsten liegt, sowie Tag und Uhrzeit des Termins.

Zum Termin müssen NIE und Ausweis oder Reisepass mitgebracht werden.
Wählt man diese Option aus, erhält man wirklich nur den Betrag des Kästchens 505 und keine weitere Hilfe mit Ausfüllen des Borradors.

Den Borrador öffnen

Nach erfolgreicher Eingabe der Referenznummer oder des PINs hat man folgende Auswahlmöglichkeiten

  • Borrador/Declaración (Renta WEB) – Einsehen und Bearbeiten des Borradors
  • Consultar datos fiscales – Info über Arbeitgeber und abgeführte Einkommensteuer (IRPF)
  • Solicitar cita previa Renta – Beantragung eines Termins zum Ausfüllen des Borradors
  • Modificar domicilio fiscal – Änderung des steuerlichen Wohnsitzes

Um den Borrador einzusehen und zu bearbeiten, klickt man folglich auf den ersten Link.

Das Ergebnis der Steuererklärung – Bekommt man was zurück oder muss man zahlen?

Die für die meisten einzig wichtige Seite des Borradors ist das Resumen de declaraciónes und das dort stehende Resultado de la declaración, hier wird angezeigt, ob man eine Rückzahlung erhält, oder dem Finanzamt Geld schuldet: ein Minusbetrag ist in diesem Fall positiv für den Steuerzahler und bedeutet Rückzahlung und ein positiver Betrag bedeutet Steuerschulden (wenn z.B. ein zu niedriger Steuersatz vom Lohn abgezogen wurde).

Ist man nicht verheiratet, hat weder Kinder noch Immobilien und sonst nichts zu versteuern oder abzusetzen, wird man den Borrador in den meisten Fällen nur bestätigen müssen. Hat man also nichts zu deklarieren oder abzusetzen, klickt man auf Presentar declaración.

Müssen Steuern nachgezahlt werden, kann man bei Tipo de declaración auswählen, ob man den Betrag auf einmal (no fraccionado) oder in Raten (fraccionado) bezahlen will. Wählt man fraccionado, sind die Ratenbeträge bereits vorgegeben, auch die Kontonummer, von der die Raten abgezogen werden, sollte bereits angezeigt werden.

Erhält man Steuern zurück, bestätigt man die dem Finanzamt vorliegende Kontonummer, bzw. gibt eine an.

Möchte man sich den Borrador näher ansehen und ihn bearbeiten, klickt man auf Continuar con la declaración.

Die Verantwortung über die Richtigkeit des Borradors liegt beim beim Steuerzahler, wenn dieser die Daten bestätigt. Hat Hacienda einen Fehler gemacht und z.B. zu besteuernde Einnahmequellen vergessen und man bestätigt den Borrador ohne weiteres, kann man zur Rechenschaft gezogen werden.

Was muss bei der Steuererklärung deklariert werden

Ausser Arbeitseinkommen müssen u.a. Einkommen aus Selbstständigkeit, Mieteinnahmen (auch Mieteinnahmen durch Tourismus z.B. über Airbnb), Kapitalerträge durch Aktiengeschäfte, Zinseinnahmen und Lebensversicherung deklariert werden.

Was kann von der Steuer abgesetzt werden

Miete

Auf nationaler Ebene in ganz Spanien

Seit der Steuerreform 2015 kann die Miete in Spanien generell nicht mehr abgesetzt werden.

Für Steuerzahler, die ihren Mietvertrag vor dem 01.01.2015 unterschrieben haben, gilt eine Übergangsregelung bei der 10,5% der Mietabgaben abgesetzt werden können, wenn die Einkünfte unter 24 107,20 € liegen.

Die meisten Regionen in Spanien haben zusätzlich eigene Bestimmungen.

Autonome Region Katalonien

In Katalonien können 10% der Mietabgaben, bis zu einem Betrag von maximal 300 € (bei kinderreichen Familien bis zu 600 €), von der Steuer abgesetzt werden.

Voraussetzungen:

  • Einnahmen dürfen 20 000 € nicht überschreiten
  • Mietabgaben müssen über 10% des Nettoeinkommens ausmachen

Zusätzlich muss einer der folgenden Punkte erfüllt werden:

  • man ist unter 32 Jahre alt
  • man hat 2019 183 Tage Paro, also Arbeitslosengeld bezogen
  • man hat einen Behinderungsgrad ab 65%
  • man ist verwitwet und mindestens 65 Jahre alt

Spenden

Wer zum Beispiel an eines der vielen hilfsbedürftigen Tierheime in Barcelona oder an eine andere gemeinnützige Organisation (ONG) spendet, kann bis zu 75% der Spenden bei der Steuererklärung wieder zurückholen (75% für die ersten 150€ und 30% des restlichen Betrags, bei monatlichen Spenden können bis zu 35% von der Steuer abgesetzt werden).

Familien und Kinder

Mütter mit Kindern unter 3 Jahre können bis zu 1200 € Steuern pro Kind sparen, für kinderreiche Familien fallen ab dem 4. Kind weitere Vergünstigungen an, auch Kosten für Kindergarten für Kleinkinder unter 3 Jahren werden teilweise erstattet.

Hilfe mit der Steuererklärung

Hilfe zum Ausfüllen der Declaración de Renta erhält man auf der Webseite von Hacienda mit Videos von Renta WEB, telefonisch, oder in einem der Büros in Barcelona (oder deiner Provinz). Für die telefonische oder persönliche Beratung sind Spanischkenntnisse notwendig.

Telefonische Beratung – Plan te llamamos

Vom 05.05. – 29.06.

Automatische Terminvergabe: 901 12 12 24 oder 91 535 73 26
Persönliche Terminvergabe: 901 22 33 44 oder 91 535 00 71
(Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr)

Man wird von einem der Mitarbeiter von Hacienda am vereinbarten Termin angerufen. Je nachdem womit man Hilfe benötigt, sollte man NIE und IBAN-Kontonummer bereit halten, sowie die Referenznummer oder den Betrag aus Kästchen 505 von der Declaración de Renta 2018.

Termin in einem der Büros von Hacienda

Terminvergabe ab 05.05. – 29.06.: Solicitud de cita previa

Gestor – Der spanische Steuerberater

In komplizierteren Fällen, oder wer es sich leisten kann auch in einfachen Fällen, kann sich einen Steuerberater, einen Gestor, zu Hilfe nehmen.

Wichtige Termine und Fristen für die Steuerklärung 2018 (für 2019)

05.05.- 29.06.2020 Terminvereinbarung für ein telefonisches Beratungsgespräch (Plan le llamamos)

01. 04. – 30.06.2020 Das Formular für die Steuererklärung, der Borrador, kann online eingesehen, bearbeitet und abgegeben werden.

05.06. – 29.06.2020 Terminvereinbarung für ein persönliches Beratungsgespräch in einem der Büros der Hacienda in Barcelona, welche ab 08. Juni beginnen

30.06.2020 Letzter Tag um den Borrador zu bestätigen und die Steuererklärung abzugeben

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